Die Stimmung in der Greizer Ringerhalle konnte schon zu Beginn des Regionalligakampfes gegen den Ringerverein Thalheim nicht besser sein. Gerade hatte das Greizer Reserveteam Tabellenführer Thalheim II im letzten an Dramatik kaum zu überbietenden Einzelkampf mit 10:7 bezwungen.
Nun im Hauptkampf wurden den 513 Besuchern spannende, leidenschaftliche Ringkämpfe geboten. Die Atmosphäre erinnerte an die wichtigsten Kämpfe in den Meisterjahren 2013, 2015 und 2016.
Swen Lieberamm, der den RSV Rotation Greiz betreute, hatte die Mannschaft gegenüber der Vorwoche in Lugau auf drei Positionen verändert.

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